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Waveboard Tipps

Die 5 wichtigsten Tipps die man beim Kauf eines Waveboard wissen sollte...

Hallo, mein Name ist Jan. Ich fahre selbst seit einigen Jahren Waveboard und bin Author von Streetsurfing-Online.de. Hier erkläre ich Euch die 5 wichtigsten Tipps die Ihr beim Kauf eines Waveboards beachten solltet, damit Ihr maximalen Fahrspaß und vor allem möglichst lange viel Freude mit dem neuen Board habt. Besonders ans Herz legen möchte ich Euch den Tipp 3.

Ihr kennt das bestimmt auch: Ihr wollt Waveboard fahren und möglichst ein richtig gutes Waveboard haben. Es gibt aber mittlerweile total verschiedene Modelle und nun fragt Ihr Euch, welches wohl nun das Beste ist. Wir, das Team von Streetsurfing-online.de konnten in den letzten Jahren viel Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Waveboards sammeln. Von diesen Erfahrungen könnt Ihr nun profitieren. Hier meine 5 Tipps, worauf es bei einem guten Waveboard ankommt:

Tipp 1 – Das Gewicht des Waveboard

Ein sehr wichtiger Punkt ist das Gewicht. Ein Waveboard sollte so leicht wie möglich sein. Weniger Gewicht bedeutet bessere Kontrolle. Ein leichtes Waveboard lässt sich viel leichter Steuern und Lenken. Beim Waveboard Fahren wird die Vorwärtsbewegung ja durch Verdrehen der Fußplatten erreicht. Je leichter nun das Waveboard ist, desto weniger Kraftaufwand ist dafür nötig. Für Waveboard Tricks ist das Gewicht noch viel wichtiger. Je leichter es ist, desto einfacher kann man das Board mit den Füßen anstellen und Kontrollieren.

Tipp 2 – Das Waveboard-Deck

Achtet beim Kaufen darauf, das das Waveboard ein besonders robustes Deck hat. Viele Boards haben billige Plastik-Decks die gern mal brechen, oftmals sind sie noch nicht mal verschraubt sondern nur festgesteckt. Der eigentliche Tipp: Waveboards mit Griptape. Damit meine ich keine Boards mit Papieraufklebern, sondern wirklich echte Griptapes wie man sie von den Skateboards kennt. Bei einem Waveboard mit Griptape steht Ihr viel sicherer drauf, denn Ihr könnt mit den Füßen nicht mehr hin und her rutschen. Diese guten Griptapes halten sehr lange und Ihr könnt Euer Waveboard viel einfacher Steuern.

Tipp 3 – Waveboardkonstruktion und Material

Das ist der wirklich entscheidene Tipp! Einige Leute glauben, dass ein Waveboard eine Torsionsstange haben muss um ein echtes Waveboard zu sein. Das ist völlig falsch! Das waren die ersten Waveboards die es zu kaufen gab. Jetzt gibt es ein neues Waveboard – das Maxboard ® – welches völlig ohne die Torsionsstange auskommt. Es funktioniert vom Prinzip ganz genauso, besteht aber aus einem durchgehenden Deck. Dieses neue Waveboard ist aus einem flexiblen und robusten Fiberglas-Kunststoff-Material gebaut.

Das hat mehrere Vorteile: dieses Waveboard ist leichter, wartungsärmer und zuverlässiger, weil die Metallstange – die Torsionsstange – in der Mitte wegfällt. Die Aufnahmen der Metall-Torsionsstange bei der älteren Waveboardtechnik werden nämlich in starre Hartplastik-Plattformen eingefasst, die bei höherer Beanspruchung aufgrund ihrer unflexiblen Plastik rasch brechen können.

Tipp 4 – Fahrverhalten und Komfort

Der größte Vorteil dieses neuen Waveboards ist aber das Fahrverhalten und der Komfort. Es rollt viel leiser und ist einfacher zu steuern. Löcher, kleine Steine und die Rillen in Gehwegplatten sind damit nicht mehr nervig. Dieses Waveboard hat nämlich einen leichten Federeffekt und deshalb ist das Board auch nicht mehr so starr. Es fährt sich viel angenehmer.

Tipp 5 – Selber ausprobieren !

Mein letzter und auch sehr wichtiger Waveboard Tipp: Selber Ausprobieren und ausgiebig Prüfen! Viele Waveboard-Händler haben nur das Waveboard mit der älteren Stangen-Technik im Programm und versprechen Großes und/oder werben mit vielen Verkäufen und/oder mit „Originalen“ Waveboards (originale Waveboards gibt es ebenso wenig wie originale Skateboards!).
Lasst Euch nicht beeinflussen von der Meinung anderer oder von vagen Versprechungen einiger Händler! Probiert am besten selber aus, welches Waveboard seine versprochene Leistung erfüllt und somit zu Euch passt. Fragt bei Eurem Händler nach, ob Ihr Euer neues Waveboard ein paar Tage lang auf der Straße auf Herz und Nieren prüfen dürft! Achtet darauf, dass Ihr nicht nur auf ganz glatter Fläche fahrt, sondern auch über leichte Unebenheiten (wie zB. auf Gehweg-Platten), denn erst dabei bemerkt Ihr die wirklich großen Unterschiede der einzelnen Waveboard-Techniken und -Typen.

Wenn Ihr diese 5 Waveboard Tipps beachtet, werdet Ihr viel Spaß mit Eurem Board haben. Ich habe alle Modelle selbst ausprobiert und ausgiebig getestet.

Meine Empfehlung auf Grund aller 5 Tipps: das Maxboard

Meine Empfehlung ist deshalb das Maxboard Waveboard. Das Maxboard vereint alle guten Eigenschaften und hat in der Waveboard-Szene neue Maßstäbe gesetzt. Das sehr robuste Deck mit dem hochwertigen und wirklich sehr gutem Griptape sorgt für rutschfesten Stand und ist extrem belastbar. Das Maxboard ist eines der leichtesten Markenwaveboards. Durch die moderne Bauweise aus einem durchgängigen Deck ohne Torsionsstange bietet es beste Fahreigenschaften und eine lange Lebensdauer und ist wenig defektanfällig. Die vielen tollen Designs machen das Maxboard Waveboard nicht nur technisch sondern auch optisch zu einem der beliebtesten Waveboards.

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